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Lagersoftware für kleine Betriebe – LAGER 6000 Warenwirtschaft

Warenwirtschaft

Lagersoftware für kleine Betriebe: Was sie können muss – und was nicht

Von TaylorCom Softwareentwicklung Lesezeit: 6 Minuten

Ein kleines Lager braucht kein Warenwirtschaftssystem für Konzerne. Es braucht eine Lagersoftware, die jeden Tag ohne Umwege läuft: Artikel anlegen, Wareneingang buchen, an der Kasse verkaufen, Bestand stimmt. Dieser Beitrag zeigt, welche Funktionen für kleine Betriebe wirklich zählen, was sie kosten dürfen und woran Sie überladene Angebote erkennen.

Die fünf Pflichtfunktionen

Ob Boutique, Fahrradladen oder Ersatzteilhandel – im Alltag kommen dieselben Abläufe immer wieder vor. Eine Lagersoftware für kleine Betriebe muss diese fünf Punkte sauber abdecken:

Alles darüber hinaus ist Kür. Wer diese fünf Punkte nicht zuverlässig erledigt, hilft Ihnen mit der sechsten Funktion auch nicht weiter.

Kasse und Lager gehören zusammen

Der häufigste Fehler kleiner Betriebe: Kasse und Lager laufen getrennt. Dann steht im Lagerprogramm ein Bestand, an der Kasse ein anderer. Verkauft wird, was da ist – oder eben nicht.

Besser ist ein gemeinsamer Artikelstamm. Die Kassensoftware bucht den Verkauf, die Lagersoftware führt den Bestand fort. Wie das Zusammenspiel bei uns aussieht, zeigt Kassensoftware mit Lagerverwaltung. Zur Produktseite geht es hier: Lagersoftware LAGER 6000 und Lagerprogramm für Windows.

Was darf das kosten? Eine ehrliche Rechnung

Bei Cloud-Warenwirtschaft zahlen kleine Betriebe oft 30 bis 80 Euro im Monat – pro Arbeitsplatz, Jahr für Jahr. Nach fünf Jahren sind das 1.800 bis 4.800 Euro, ohne dass Ihnen die Software gehört.

Beim Einmalkauf sieht die Rechnung anders aus. LAGER 6000 kostet ab 279 Euro netto einmalig, die passende Kassensoftware QuickKasse ab 259 Euro. Einrichtung ist inklusive. Hardware, TSE, Schulung und Datenimport kommen nur dazu, wenn Sie sie brauchen. Zum Vergleich der beiden Modelle: Kassensoftware ohne Abo und Lokale Warenwirtschaft ohne Abo.

Praxistipp: Rechnen Sie immer auf fünf Jahre. Ein günstiger Monatspreis ist schnell teurer als ein fairer Einmalkauf – und beim Abo hören die Zahlungen nie auf.

Excel reicht irgendwann nicht mehr

Viele Betriebe starten mit einer Excel-Liste. Das funktioniert, bis der erste Artikel doppelt verkauft wird, eine Preisänderung vergessen geht oder drei Leute gleichzeitig an der Liste arbeiten. Spätestens bei der Inventur wird die Tabelle zur Fehlerquelle.

Der Umstieg ist einfacher als befürchtet: Vorhandene Artikel lassen sich aus Excel oder CSV übernehmen. Welche Felder mitkommen und was Sie vorher aufräumen sollten, erklärt der Datenimport aus Excel oder CSV. Danach pflegen Sie jeden Artikel nur noch an einer Stelle.

Checkliste: 7 Fragen vor dem Kauf

  1. Deckt die Software Artikel, Bestand, Wareneingang, Inventur und Etiketten ab?
  2. Arbeitet sie mit Ihrer Kasse auf demselben Artikelstamm – ohne Export und Import dazwischen?
  3. Laufen die Daten lokal auf Ihrem PC, oder sind Sie von Internet und Cloud des Anbieters abhängig?
  4. Was kostet das Ganze in fünf Jahren – ehrlich gerechnet, pro Arbeitsplatz?
  5. Können Sie Ihre Artikeldaten aus Excel oder CSV mitnehmen, statt alles neu zu tippen?
  6. Können Sie vorhandene Hardware wie Scanner und Drucker weiter nutzen?
  7. Erreichen Sie bei Fragen den Hersteller direkt – oder eine Hotline mit Warteschleife?

Wenn ein Anbieter bei drei dieser Fragen ausweicht, schauen Sie weiter. Eine ausführlichere Hilfe zur Auswahl finden Sie in unserem Beitrag Lagerverwaltungssoftware auswählen: Worauf achten?

Fazit

Für kleine Betriebe zählt nicht die längste Funktionsliste. Zählen tun ein sauberer Artikelstamm, ein Bestand, dem Sie trauen können, und eine Inventur, die nicht das ganze Wochenende frisst. Dazu kommen faire Kosten ohne Abo-Falle und Daten, die in Ihrem Haus bleiben. Wenn Sie das suchen, sehen Sie sich LAGER 6000 an oder fragen Sie uns, welche Ausstattung zu Ihrem Laden passt.

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