Der gepflegte Artikelstamm ist das Herzstueck von Kasse und Lager. Jeder Artikel traegt seine Bezeichnung, seine Artikelnummer, seinen Barcode und seine Preisgruppe - und genau diese Stammdaten entscheiden, ob an der Kasse schnell gebucht und im Lager sauber gezaehlt wird. In WinLager legen Sie Artikel einmal an und pflegen Bezeichnung, Nummer, Preise, Lieferant und Etikett zentral an einem Ort, gemeinsam genutzt von QuickKasse und LAGER.
Eine gepflegte Artikelverwaltung beginnt beim einzelnen Artikel. Bevor an der Kasse gebucht oder im Lager gezaehlt wird, muss der Artikel angelegt sein: mit eindeutiger Bezeichnung, einer Artikelnummer und idealerweise einem Barcode. In WinLager legen Sie diese Stammdaten einmal an und pflegen sie zentral in einer gemeinsamen Datenbank. Bezeichnung, EAN, Preisgruppen, Lieferant und Etikett gehoeren zu jedem Artikel und bleiben an einer Stelle gepflegt.
Weil Kasse und Lager auf denselben Artikelstamm zugreifen, muessen Daten nicht doppelt erfasst werden. Wird ein Preis oder eine Bezeichnung am Artikel geaendert, steht die Aenderung ueberall bereit, wo der Artikel verwendet wird - so bleibt der Stamm konsistent.
Jeden Artikel mit Bezeichnung, Artikelnummer und EAN/Barcode anlegen und einer Preisgruppe zuordnen. So ist der Artikel an der Kasse per Scanner auffindbar und im Lager eindeutig.
Zu jedem Artikel lassen sich Lieferant, Lieferanten-Artikelnummer und Einkaufspreis hinterlegen. So ist hinterlegt, woher die Ware kommt und zu welchem Preis sie eingekauft wurde.
Aus den gepflegten Stammdaten lassen sich Barcode-Etiketten und Preisschilder drucken - fuer Regal, Ware oder Verkauf, mit Bezeichnung, Preis und Barcode des Artikels.
Derselbe Artikel wird von QuickKasse und LAGER genutzt. Einmal angelegt, steht er beiden Programmen zur Verfuegung, ohne dass Daten doppelt gepflegt werden muessen.
Im Mittelpunkt jedes Artikels stehen drei Angaben: eine verstaendliche Bezeichnung, eine eindeutige Artikelnummer und ein Barcode. Die Bezeichnung erscheint auf Bon, Etikett und in der Artikelliste, die Artikelnummer macht den Artikel intern eindeutig, und der Barcode bzw. EAN macht ihn an der Kasse per Scanner auffindbar. Sind diese Stammdaten sauber gepflegt, wird an der Kasse schneller gebucht und im Lager eindeutig zugeordnet.
Ueber diese Pflichtangaben hinaus lassen sich weitere Felder am Artikel fuehren - etwa Warengruppe, Lieferant oder ergaenzende Hinweise. Welche Felder sinnvoll sind und wie der Artikelstamm aufgebaut wird, haengt von der Einrichtung im Betrieb ab. Wichtig ist, dass jeder Artikel nur einmal angelegt und von dort aus zentral gepflegt wird.
Preise gehoeren zu den Stammdaten, die sich am haeufigsten aendern. In WinLager lassen sich Verkaufspreise je Artikel pflegen und ueber Preisgruppen organisieren, sodass nicht jeder Preis einzeln nachgehalten werden muss. Ob mit mehreren Preisgruppen oder Staffelungen gearbeitet wird, haengt von der jeweiligen Einrichtung ab. Die Preise bleiben am Artikel hinterlegt und stehen Kasse und Lager gemeinsam zur Verfuegung.
Passende Seiten: Artikelverwaltung Kasse, Bestandsverwaltung Kasse, Artikelliste, Kassensoftware mit Lagerverwaltung.
Zu einem vollstaendigen Artikelstamm gehoert auch, woher die Ware stammt. Zu jedem Artikel lassen sich Lieferant, Lieferanten-Artikelnummer und Einkaufspreis hinterlegen. So ist am Artikel sichtbar, bei wem nachbestellt werden kann und zu welchem Preis eingekauft wurde - eine Grundlage fuer Kalkulation und Nachbestellung. Wie detailliert die Lieferantendaten gepflegt werden, haengt von der Einrichtung ab.
Aus den gepflegten Stammdaten lassen sich Etiketten und Preisschilder erzeugen. Ein Etikett traegt typischerweise Bezeichnung, Preis und Barcode des Artikels, sodass Ware oder Regal eindeutig ausgezeichnet sind und an der Kasse per Scanner gebucht werden kann. Weil Etikett und Kasse denselben Artikel nutzen, passen ausgezeichneter Preis und Kassenpreis zusammen.
Neuen Artikel mit Bezeichnung, Artikelnummer, Barcode und Preisgruppe erfassen.
Bezeichnung, Preise, Lieferant und Zusatzfelder am bestehenden Artikel aktuell halten.
Schnellsuche nach Bezeichnung, Nummer, EAN oder Lieferant im Artikelstamm.
Barcode-Etiketten und Preisschilder aus den gepflegten Stammdaten erzeugen.
Hinweis: Aussagen zu Funktionen beschreiben den moeglichen Einsatz der Software und haengen von der konkreten Einrichtung im Betrieb ab. Massgeblich sind aktuelles Angebot, Shop-Angaben und die individuelle Konfiguration.
Ein Artikel wird mit Bezeichnung, Artikelnummer und EAN bzw. Barcode angelegt. Die Artikelnummer macht den Artikel intern eindeutig, der Barcode macht ihn an der Kasse per Scanner auffindbar. Beide Angaben gehoeren zu den Stammdaten und werden zentral am Artikel gepflegt.
Verkaufspreise lassen sich je Artikel pflegen und ueber Preisgruppen organisieren. Ob mit mehreren Preisgruppen oder Staffelungen gearbeitet wird, haengt von der Einrichtung ab. Die Preise bleiben am Artikel hinterlegt und stehen Kasse und Lager gemeinsam zur Verfuegung.
Zu jedem Artikel koennen Lieferant, Lieferanten-Artikelnummer und Einkaufspreis hinterlegt werden. So ist am Artikel sichtbar, woher die Ware kommt und zu welchem Preis sie eingekauft wurde. Der genaue Umfang haengt von der Einrichtung im Betrieb ab.
Aus den gepflegten Stammdaten lassen sich Barcode-Etiketten und Preisschilder mit Bezeichnung, Preis und Barcode des Artikels erzeugen. Weil Etikett und Kasse denselben Artikel nutzen, passen ausgezeichneter Preis und Kassenpreis zusammen.
Wir zeigen Ihnen, wie Kasse, Lager und Artikeldaten in Ihrer TaylorCom-Software zusammenarbeiten.
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