Kasse und Lager als ein durchgaengiges System statt zwei getrennter Welten: Was an der QuickKasse ueber den Tresen geht, soll im selben Moment den Lagerbestand in LAGER veraendern. Ein Artikel wird einmal angelegt und dient Verkauf und Bestand gleichermassen - ein Kreislauf vom Wareneingang ueber den Verkauf bis zur Inventur, gespeist aus dem laufenden Betrieb statt aus nächtlichen Listen.
Viele Einzelhändler pflegen Kasse und Lager getrennt. Das führt zu doppelter Arbeit, veralteten Beständen und unnötigen Fehlern - der Verkauf zeigt das eine, die Lagerliste das andere. Die Idee hinter QuickKasse und LAGER ist die umgekehrte: ein einziger Kreislauf, in dem jeder Vorgang die nächste Station mit Daten versorgt. Ein Artikel wird einmal angelegt, an der Kasse verkauft, im Lager als Bewegung geführt und später bei Inventur und Nachbestellung wieder herangezogen. Verkäufe sollen so den Bestand reduzieren, ohne dass jemand abends Listen abgleichen muss.
Der Kern der Kombination: Wird ein Artikel an der QuickKasse verkauft, soll die verkaufte Menge vom Lagerbestand abgezogen werden. Statt zwei Zahlenwelten gibt es eine - der Bestand spiegelt, was tatsächlich ueber den Tresen ging. Wie die Abbuchung eingerichtet wird, hängt vom Betrieb ab.
EAN, Preis, Warengruppe und Lieferant werden einmal gepflegt und von Kasse und Lager gemeinsam genutzt. Ein neuer Artikel muss nicht in zwei Programmen doppelt erfasst werden, und eine Preisänderung landet nicht nur an der Kasse, sondern bleibt mit dem geführten Bestand verbunden.
Im Lagerteil laufen die Bewegungen zusammen: Wareneingänge erhöhen den Bestand, die Inventur gleicht Gezähltes gegen Geführtes ab, und Mindestbestände geben einen Hinweis, was zur Neige geht. So bleibt der Kreislauf von Verkauf bis Nachbestellung auf einer Datenbasis.
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Die Verbindung lohnt sich, sobald Sie mehr als nur wenige Artikel verkaufen, regelmäßig Wareneingänge buchen oder Bestände für Nachbestellungen kennen müssen. Besonders Boutiquen, Fachgeschäfte, Schreibwarenläden, Fahrradläden, Kioske und kleinere Handelsbetriebe profitieren davon - ueberall dort, wo der Bestand darüber entscheidet, ob die Ware im Regal liegt, wenn der Kunde sie sucht.
Der Unterschied zu zwei getrennten Programmen ist die Richtung der Daten. Wo Kasse und Lager getrennt laufen, ist die Bestandszahl ein Stand von gestern. Sind QuickKasse und LAGER verbunden, soll jeder Verkauf den Bestand mindern, während kassiert wird. Der geführte Bestand nähert sich dem, was wirklich im Regal steht - die Grundlage, Nachbestellungen nach Zahlen statt nach Bauchgefühl zu entscheiden.
Getrennte Systeme bedeuten doppelte Pflege: Ein neuer Artikel muss an Kasse und Lager angelegt, jede Preisänderung zweimal eingetragen werden. Mit einem gemeinsamen Artikelstamm entfällt dieser Abgleich - EAN, Preis, Warengruppe und Lieferant gehören zu einem Artikel, den Kasse und Lager teilen. Das verhindert die kleinen Abweichungen, die entstehen, wenn zwei Listen auseinanderlaufen.
Auf derselben Datenbasis ordnen sich auch die Lageraufgaben ein: Wareneingänge vom Lieferanten erhöhen den Bestand, Mindestbestände weisen auf fällige Nachbestellungen hin, und die Inventur gleicht Gezähltes gegen Geführtes ab. Weil Verkauf und Bestand zusammenhängen, lassen sich Auswertungen ueber beides legen - welche Artikel sich verkaufen und wie sich der Bestand bewegt. Wie weit das reicht, hängt von der Einrichtung im Betrieb ab.
Das ist der Gedanke hinter der Kombination: QuickKasse und LAGER lassen sich so verbinden, dass eine verkaufte Menge vom Bestand des Artikels abgezogen wird. Wie die Buchung im Detail läuft, hängt von der Einrichtung ab.
Ja, das ist das Ziel der Verbindung. QuickKasse und LAGER können gemeinsame Artikeldaten mit EAN, Preis, Warengruppe und Lieferant nutzen, sodass ein Artikel nicht in zwei getrennten Systemen gepflegt werden muss.
Die Inventur erfolgt im Lagerbereich. Weil Verkauf und Bestand auf demselben Artikelstamm aufsetzen, bleiben Warenbewegungen nachvollziehbar und die Zählung kann gegen den geführten Bestand abgeglichen werden.
LAGER führt Bestände und Mindestbestände. Unterschreitet ein Artikel seinen Mindestbestand, kann das als Hinweis für die Nachbestellung dienen. Der konkrete Umfang hängt von der Einrichtung ab.
Hinweis: Aussagen zu automatischer Bestandsbuchung, Inventur, TSE und steuerlichen Anforderungen beschreiben mögliche Funktionen des Zusammenspiels von QuickKasse und LAGER und ersetzen keine rechtliche oder steuerliche Beratung. Ob und wie sich ein Ablauf abbilden lässt, hängt von der konkreten Einrichtung ab; maßgeblich sind aktuelles Angebot und Shop-Angaben.
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