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Datenbank - Das Fundament Ihrer Kasse

QuickKasse speichert Ihre Daten in einer MariaDB-Datenbank. Schnell, stabil und bewährt in tausenden Installationen.

Warum die Datenbank so wichtig ist

Die Datenbank ist das Herzstück jeder Kassensoftware. Hier landen alle Artikel, Kunden, Bons und Umsätze. Wenn die Datenbank langsam ist, ist die ganze Kasse langsam. Wenn sie instabil ist, verlieren Sie im schlimmsten Fall Daten.

Wir haben uns 1996 für MySQL entschieden - damals wie heute eine der zuverlaessigsten Datenbanken weltweit. Seit einigen Jahren setzen wir auf MariaDB, den freien Nachfolger von MySQL. Die beiden sind praktisch identisch, aber MariaDB wird von der Community weiterentwickelt und ist frei von Lizenzsorgen.

Warum keine Eigenloesung? Ganz einfach: Wir wollten uns auf die Kassensoftware konzentrieren, nicht auf Datenbankentwicklung. MySQL und MariaDB werden von Millionen Websites und Anwendungen genutzt - da weiß man, dass die Technik funktioniert.

MariaDB - bewährt und stabil

MariaDB ist keine Bastelloesung aus irgendeiner Garage. Sie steckt hinter Wikipedia, Google, Facebook und zahllosen anderen großen Diensten. Wenn die damit klarkommen, schafft sie auch Ihre Boutique oder Ihren Baeckerladen.

Was MariaDB auszeichnet

Geschwindigkeit: Selbst bei hunderttausenden Artikeln bleibt die Suche schnell. Stabilität: Wir haben Kunden, die seit über 15 Jahren dieselbe Datenbank nutzen - ohne Datenverlust. Und das Beste: MariaDB ist Open Source. Keine Lizenzkosten, keine Abhängigkeit von einem einzelnen Hersteller.

MariaDB MySQL kompatibel Open Source
MariaDB Datenbank

Eine Kasse oder mehrere im Netzwerk

Viele Händler starten mit einer einzelnen Kasse. Der Rechner steht hinterm Tresen, die Datenbank läuft lokal - fertig. Das funktioniert, ist einfach einzurichten und braucht keine besondere IT-Infrastruktur.

Aber was, wenn der Laden wächst? Wenn Sie eine zweite Kasse brauchen, oder sogar eine Filiale eroeffnen? Dann zeigt sich, warum wir auf eine richtige Datenbank gesetzt haben.

So funktioniert das Netzwerk

Die Datenbank läuft auf einem zentralen Rechner - das kann der Büro-PC sein oder ein kleiner Server. Alle Kassen verbinden sich über das lokale Netzwerk mit dieser Datenbank. Verkaufen Sie an Kasse 1 einen Artikel, sieht Kasse 2 das sofort. Der Lagerbestand wird in Echtzeit aktualisiert, die Umsätze laufen zusammen.

Für Filialen funktioniert das aehnlich, nur dass die Verbindung uebers Internet läuft. Technisch ist das etwas aufwaendiger, aber machbar. Wir helfen bei der Einrichtung.

Das können Sie mit der Datenbank machen

Direkte SQL-Abfragen

Wer SQL kann, kann eigene Auswertungen bauen. Die Datenbank ist offen - kein Black-Box-System.

Export nach Excel

Artikellisten, Kundendaten, Umsätze - alles lässt sich in gängige Formate exportieren.

Anbindung an andere Systeme

Webshop, Warenwirtschaft, Buchhaltung - über die Datenbank lässt sich vieles verbinden.

Automatische Backups

Die Datenbank lässt sich zeitgesteuert sichern - lokal oder in die Cloud. Täglich, stündlich, wie Sie wollen.

Was in der Datenbank gespeichert wird

Alles, was Sie in der Kasse eingeben, landet in der Datenbank. Das sind im Wesentlichen:

Stammdaten

Artikel mit Bezeichnung, Preis, EAN-Code und Warengruppe. Kunden mit Adresse und Rabattkonditionen. Lieferanten und deren Bestelldaten. Mitarbeiter mit Zugangsdaten und Berechtigungen.

Bewegungsdaten

Jeder Bon wird komplett gespeichert - mit allen Positionen, Zahlungsart und Zeitstempel. Dazu kommen Lagerbewegungen, Bestellungen, Inventurdaten und natürlich alle TSE-Signaturen für das Finanzamt.

Wie groß wird das?

Weniger als Sie denken. Ein typischer Einzelhaendler mit 5.000 Artikeln und 50 Bons am Tag kommt nach zehn Jahren auf vielleicht zwei bis drei Gigabyte. Das passt auf jeden USB-Stick. Die Datenbank wächst langsam und lässt sich bei Bedarf bereinigen.

Datenbankpflege - was Sie wissen sollten

Eine Datenbank ist kein Ding, das man einmal einrichtet und dann vergisst. Ein bisschen Pflege gehört dazu - aber keine Sorge, das ist kein Hexenwerk.

Das Wichtigste: regelmäßige Backups. QuickKasse kann das automatisch erledigen, Sie müssen nur einmal einstellen, wohin die Sicherung gehen soll. Auf eine externe Festplatte, einen Netzwerkspeicher oder in die Cloud.

Ausserdem optimiert die Datenbank sich nicht von selbst. Einmal im Jahr sollten Sie eine Wartung durchfuehren lassen - das macht die Abfragen wieder schneller. Wir übernehmen das gern per Fernwartung, dauert vielleicht eine halbe Stunde.

SQL Manager Datenbankverwaltung

Häufige Fragen

Brauche ich IT-Kenntnisse für die Datenbank?

Nein. Im Alltag merken Sie von der Datenbank nichts - QuickKasse kuemmert sich um alles. Nur wenn Sie eigene Auswertungen bauen wollen oder Daten exportieren möchten, ist SQL-Wissen hilfreich.

Kann ich meine Daten mitnehmen, wenn ich wechsle?

Ja. Die Daten gehören Ihnen, nicht uns. MariaDB ist ein offenes Format, die Daten lassen sich exportieren. Wir helfen sogar beim Umzug zu einem anderen System, falls Sie das jemals brauchen.

Was passiert bei einem Stromausfall?

MariaDB ist transaktionssicher. Das heißt: Entweder wird ein Vorgang komplett gespeichert, oder gar nicht. Halb geschriebene Daten gibt es nicht. Nach einem Stromausfall startet die Datenbank sauber neu.

Solide Technik unter der Haube

QuickKasse setzt auf bewaehrte Datenbanktechnik. Damit Sie sich auf Ihr Geschäft konzentrieren können - nicht auf IT-Probleme.

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