Saisonware, Sale und Rabatte: Kollektion in Bewegung halten
Eine Boutique denkt in Saisons: Was zur Saison voll verkauft wird, muss zum Schlussverkauf reduziert raus, bevor die nächste Lieferung kommt. An der Kasse heißt das, dass Rabatte sauber gebucht werden - als Nachlass auf einen einzelnen Artikel oder auf den ganzen Bon; auch Gutscheine gehören zum Alltag. Eine Auswertung nach Zeitraum und Warengruppe zeigt, welche Kollektion sich verkauft und wo Ware liegen bleibt - eine Grundlage für die nächste Order.
Stammkundinnen mit Kaufhistorie und Beratungsverkauf
Mode wird verkauft, indem beraten wird. Wer eine Stammkundin kennt, weiß, welche Größe passt und welcher Stil gefaellt - und genau das lässt sich über die Kundenverwaltung festhalten. Fruehere Kaeufe bleiben einer Kundin zugeordnet, was bei der Empfehlung passender Teile hilft und dabei, treue Kundinnen gezielt auf neue Ware anzusprechen. Wie viele Kundendaten gepflegt werden, entscheidet die Boutique selbst; der Datenschutz ist dabei zu beachten.
Inventur der Kollektion, Retouren und Umtausch
Zum Saisonwechsel steht die Inventur an - hunderte Einzelteile in vielen Größen und Farben. Wird der Bestand je Variante geführt und per Barcode erfasst, lässt sich das deutlich zügiger abwickeln als beim Notieren von Hand. Retouren und Umtausch - in der Mode haeufig, wenn die Größe doch nicht passt - lassen sich über die Kasse erfassen, sodass die Ware wieder im Bestand der richtigen Variante landet.
Hinweis: Aussagen zu TSE, GoBD, DSFinV-K und steuerlichen Anforderungen beschreiben technische Funktionen der Software und ersetzen keine rechtliche oder steuerliche Beratung. Maßgeblich sind aktuelles Angebot, Shop-Angaben und die konkrete Einrichtung im Betrieb.