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Kassensoftware für Boutique und Modehandel

Eine Kundin hält zwei Kleider in der Hand und braucht beide noch in einer anderen Größe - in der Boutique entscheidet sich der Verkauf oft erst in der Umkleide. Dazu Saisonware mit Reduzierungen, Gutscheine und die Stammkundin, die genau weiß, was ihr steht. Eine Kasse für den Mode- und Bekleidungseinzelhandel muss Artikel in Größe und Farbe, Rabatte und Kaufhistorie zusammenbringen - QuickKasse und LAGER 6000 sind für genau diesen Boutique-Alltag gedacht, lokal auf Windows und ohne Cloud-Zwang.

Artikel in Größe & Farbe führen

Dasselbe Kleid gibt es in mehreren Größen und Farben. Artikel lassen sich mit Merkmalen wie Größe und Farbe anlegen, sodass Bestand und Verkauf je Variante nachvollziehbar bleiben - wie fein die Matrix wird, hängt von der Einrichtung ab.

Saison, Kollektion & Reduzierungen

Was im Schlussverkauf reduziert wird, soll an der Kasse korrekt mit Rabatt über den Tresen gehen. Nachlaesse lassen sich auf einzelne Artikel oder den ganzen Bon buchen, und mit LAGER 6000 bleibt sichtbar, welche Kollektion sich verkauft.

Stammkundinnen & Beratungsverkauf

In der Boutique zählt die persönliche Beratung. Über die Kundenverwaltung lassen sich Stammkundinnen mit Kaufhistorie führen, sodass nachvollziehbar bleibt, welche Größe und welcher Stil gepasst haben - hilfreich für Empfehlung und Nachverkauf.

Größen, Farben und Varianten: ein Modell, viele Artikel

Im Mode- und Bekleidungseinzelhandel hängt am selben Modell oft eine ganze Reihe von Varianten: dieselbe Bluse in S, M und L, dazu in mehreren Farben. Damit der Bestand stimmt, sollte jede Kombination aus Größe und Farbe einzeln geführt werden - sonst bleibt unklar, ob die rote Bluse in M noch da ist oder nur die blaue in L. Artikel lassen sich mit Variantenmerkmalen anlegen, sodass Verkauf und Bestand je Variante nachvollziehbar bleiben; wie fein die Matrix wird, hängt von der Einrichtung ab. Etiketten mit Preis und Barcode lassen sich drucken, um neue Ware zügig auszuzeichnen.

Saisonware, Sale und Rabatte: Kollektion in Bewegung halten

Eine Boutique denkt in Saisons: Was zur Saison voll verkauft wird, muss zum Schlussverkauf reduziert raus, bevor die nächste Lieferung kommt. An der Kasse heißt das, dass Rabatte sauber gebucht werden - als Nachlass auf einen einzelnen Artikel oder auf den ganzen Bon; auch Gutscheine gehören zum Alltag. Eine Auswertung nach Zeitraum und Warengruppe zeigt, welche Kollektion sich verkauft und wo Ware liegen bleibt - eine Grundlage für die nächste Order.

Stammkundinnen mit Kaufhistorie und Beratungsverkauf

Mode wird verkauft, indem beraten wird. Wer eine Stammkundin kennt, weiß, welche Größe passt und welcher Stil gefaellt - und genau das lässt sich über die Kundenverwaltung festhalten. Fruehere Kaeufe bleiben einer Kundin zugeordnet, was bei der Empfehlung passender Teile hilft und dabei, treue Kundinnen gezielt auf neue Ware anzusprechen. Wie viele Kundendaten gepflegt werden, entscheidet die Boutique selbst; der Datenschutz ist dabei zu beachten.

Inventur der Kollektion, Retouren und Umtausch

Zum Saisonwechsel steht die Inventur an - hunderte Einzelteile in vielen Größen und Farben. Wird der Bestand je Variante geführt und per Barcode erfasst, lässt sich das deutlich zügiger abwickeln als beim Notieren von Hand. Retouren und Umtausch - in der Mode haeufig, wenn die Größe doch nicht passt - lassen sich über die Kasse erfassen, sodass die Ware wieder im Bestand der richtigen Variante landet.

Hinweis: Aussagen zu TSE, GoBD, DSFinV-K und steuerlichen Anforderungen beschreiben technische Funktionen der Software und ersetzen keine rechtliche oder steuerliche Beratung. Maßgeblich sind aktuelles Angebot, Shop-Angaben und die konkrete Einrichtung im Betrieb.

Häufige Fragen

Ist die Software ein Abo?

Die Software wird als Einmalkauf angeboten. Aktuelle Preise und Leistungsumfang ergeben sich aus Shop oder individuellem Angebot.

Läuft die Software ohne Cloud?

Ja, der Einsatz ist lokal auf Windows möglich. Internet kann für Updates, Fernwartung oder bestimmte Zusatzdienste sinnvoll sein.

Ist eine TSE möglich?

QuickKasse unterstützt den Betrieb mit technischer Sicherheitseinrichtung. Welche TSE und Konfiguration passt, sollte vor dem Einsatz abgestimmt werden.

Kann ich Kasse und Lager verbinden?

Ja, QuickKasse und LAGER sind für gemeinsame Arbeitsabläufe rund um Verkauf, Artikel und Bestand gedacht.

Kann ich Größen und Farben als Varianten anlegen?

Artikel lassen sich mit Merkmalen wie Größe und Farbe führen, sodass Bestand und Verkauf je Variante nachvollziehbar sind. Der genaue Umfang hängt von der Einrichtung ab.

Lassen sich Etiketten mit Barcode drucken?

Ja, Etiketten mit Preis und Barcode können gedruckt werden, um Ware schnell auszuzeichnen.

Kann ich Retouren und Umtausch abwickeln?

Retouren und Umtausch lassen sich über die Kasse erfassen. Die konkrete Vorgehensweise sollte bei der Einrichtung festgelegt werden.

Kann ich ein Modell in mehreren Größen und Farben führen?

Dasselbe Modell lässt sich als Artikel mit Varianten in Größe und Farbe anlegen, sodass Bestand und Verkauf je Kombination nachvollziehbar bleiben. Wie fein die Matrix wird, hängt von der Einrichtung ab.

Kann ich Rabatte und den Sommerschlussverkauf abrechnen?

Preisnachlaesse lassen sich als Rabatt auf einzelne Artikel oder den ganzen Bon buchen, etwa für reduzierte Saisonware. Auch Gutscheine können über die Kasse abgewickelt werden.

Hilft die Software bei der Inventur der Kollektion?

Wird der Bestand je Variante geführt und per Barcode erfasst, lässt sich die Inventur zügiger abwickeln als beim Zählen von Hand.

Kann ich Etiketten mit Preis und Barcode für die Ware drucken?

Ja, Etiketten mit Preis und Barcode können gedruckt werden, sodass neue Kollektionsware schnell ausgezeichnet und per Scan erfasst wird.