Raeder mit Rahmennummer fuehren
Fahrraeder und E-Bikes lassen sich als Artikel mit Serien- bzw. Rahmennummer anlegen. So bleibt nachvollziehbar, welches Rad an welchen Kunden ging - die Grundlage fuer Garantie, Inspektion und Diebstahlnachweis.
Verkauf, Werkstatt und Ersatzteillager an einer Theke: Im Fahrradladen geht ein E-Bike fuer mehrere tausend Euro ueber den Tresen, nebenan wird ein Schlauch gewechselt und schnell ein Schaltzug verkauft. Eine Kasse fuer den Fahrradhandel muss alle drei zusammenbringen - QuickKasse und LAGER 6000 sind fuer genau diesen Alltag gedacht, lokal auf Windows und ohne Cloud-Zwang.
Fahrraeder und E-Bikes lassen sich als Artikel mit Serien- bzw. Rahmennummer anlegen. So bleibt nachvollziehbar, welches Rad an welchen Kunden ging - die Grundlage fuer Garantie, Inspektion und Diebstahlnachweis.
Arbeitszeit, Verschleissteile und Material kommen gemeinsam auf einen Bon oder eine Rechnung. Serviceleistungen werden als Positionen gebucht, damit der Kunde transparent sieht, wofuer er zahlt.
Vom Bremszug bis zum Schlauch: Mit LAGER 6000 bleiben tausende Kleinteile im Bestand sichtbar, inklusive Hinweis auf Nachbestellung. Gerade zur Fruehjahrssaison hilft das, lieferfaehig zu bleiben.
Im Fahrradladen laeuft selten nur Verkauf. An derselben Theke geht ein hochwertiges E-Bike ueber den Tresen, wird ein platter Reifen geflickt und ein Ersatzteil verkauft. Eine Kassensoftware fuer den Fahrradhandel muss diese drei Ablaeufe - Neuverkauf, Werkstatt und Teilegeschaeft - verbinden, ohne dass es an der Theke hakt. Raeder, Zubehoer, Bekleidung und Ersatzteile lassen sich gemeinsam als Artikel fuehren; Verkauf und Lagerbestand bleiben ueber QuickKasse und LAGER 6000 verbunden.
Mit dem E-Bike-Boom sind die Bonwerte im Fahrradhandel deutlich gestiegen. Bei Raedern im vierstelligen Bereich zaehlt saubere Dokumentation: Rahmennummer, Verkaufsdatum und Kunde gehoeren zusammen. Kommt das Rad nach Monaten zur Inspektion oder zum Garantiefall zurueck, ist die Verkaufshistorie auffindbar. Ueber die Kundenverwaltung bleibt nachvollziehbar, wer welches Rad gekauft hat - hilfreich fuer Service-Erinnerungen und den Nachweis im Garantiefall.
Der Werkstattalltag hat seinen eigenen Takt: Reparatur annehmen, Arbeit erledigen, abrechnen, Rad zurueckgeben. Arbeitszeiten und verbaute Teile lassen sich als einzelne Positionen erfassen und am Ende gemeinsam in Rechnung stellen - der Kunde sieht den Anteil von Material und Arbeit, und im Lager wird das verbaute Teil ausgebucht.
Das Fahrradgeschaeft atmet im Jahresrhythmus: Fruehjahr und Sommer bringen den Grossteil des Umsatzes, der Winter ist Zeit fuer Service und Einlagerung. Eine Auswertung nach Zeitraum und Warengruppe zeigt, wann welche Raeder, Teile oder Serviceleistungen liefen - eine Grundlage fuer die Saisonbestellung. Auch die Inzahlungnahme eines Gebrauchtrades laesst sich abbilden, und Stammkunden mit ihrer Servicehistorie bleiben ueber die Kundenkartei greifbar.
Hinweis: Aussagen zu TSE, GoBD, DSFinV-K und steuerlichen Anforderungen beschreiben technische Funktionen der Software und ersetzen keine rechtliche oder steuerliche Beratung. Massgeblich sind aktuelles Angebot, Shop-Angaben und die konkrete Einrichtung im Betrieb.
Die Software wird als Einmalkauf angeboten. Aktuelle Preise und Leistungsumfang ergeben sich aus Shop oder individuellem Angebot.
Ja, der Einsatz ist lokal auf Windows moeglich. Internet kann fuer Updates, Fernwartung oder bestimmte Zusatzdienste sinnvoll sein.
QuickKasse unterstuetzt den Betrieb mit technischer Sicherheitseinrichtung. Welche TSE und Konfiguration passt, sollte vor dem Einsatz abgestimmt werden.
Ja, QuickKasse und LAGER sind fuer gemeinsame Arbeitsablaeufe rund um Verkauf, Artikel und Bestand gedacht.
Artikel wie Fahrraeder lassen sich mit Seriennummer fuehren, sodass Verkauf und Service nachvollziehbar bleiben. Der genaue Umfang haengt von der Einrichtung ab.
Service- und Reparaturleistungen koennen als Artikel mit Preis auf den Bon gebucht werden.
Mit LAGER 6000 werden Ersatzteile und Zubehoer im Bestand gefuehrt, inklusive Hinweis auf Nachbestellung.
Fahrraeder und E-Bikes lassen sich als Artikel mit Serien- bzw. Rahmennummer fuehren, sodass Verkauf, Garantie und Service einem konkreten Rad zugeordnet bleiben. Der genaue Umfang haengt von der Einrichtung ab.
Ja, Arbeitsleistungen und verbaute Teile koennen als einzelne Positionen auf einen Bon oder eine Rechnung gebucht werden.
Die Inzahlungnahme laesst sich als Vorgang im Verkauf abbilden. Wie das im Detail eingerichtet wird, stimmen wir vorab ab.
Verkauf und Abrechnung ueber Leasing- oder Dienstrad-Anbieter bringen eigene Anforderungen an Rechnung und Nachweis mit. Ob und wie sich der jeweilige Ablauf abbilden laesst, klaeren wir am besten konkret fuer Ihren Betrieb.