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Barcode-Scanner für die Kasse

Hardware

Barcode-Scanner für die Kasse: USB, Funk oder mobil – was passt zu Ihrem Laden?

Von TaylorCom Softwareentwicklung Lesezeit: 5 Minuten

Ein guter Scanner fällt nicht auf – ein schlechter jeden Tag. Wenn der Kunde wartet, während Sie den Barcode zum dritten Mal unter das Licht halten, kostet das Zeit und Nerven. Die gute Nachricht: Für die Ladenkasse braucht es keine Spezialtechnik. Es kommt auf ein paar Punkte an.

Wie der Scanner mit der Kasse spricht

Die meisten Scanner arbeiten als sogenannter Tastaturkeil: Der Rechner hält sie für eine Tastatur. Der Scanner „tippt“ die Ziffern des Barcodes und drückt Enter. Das hat einen großen Vorteil – Sie brauchen keinen Treiber, und jede Kassensoftware versteht es. QuickKasse erkennt so EAN-8 und EAN-13 und sucht den Artikel sofort.

Laser oder Bildsensor?

Kabel, Funk oder Bluetooth?

Mit Speicher für die Inventur

Ein Scanner mit Display und Speicher kann mehr: Sie gehen durch das Lager, scannen und tippen die Stückzahl ein, und übertragen die Liste später in die Warenwirtschaft. So wird aus dem Kassenscanner ein Inventurgerät. Unser 4-in-1-Scanner arbeitet per USB, per Funk und als Datensammler. Für den reinen Kassenplatz genügt ein Laser-USB-Scanner.

Worauf Sie beim Kauf achten

Fazit

Für die meisten Läden reicht ein USB-Scanner mit Ständer. Wer Handy-Codes annimmt, nimmt einen Imager, wer schwere Ware hat, einen Funkscanner – und wer Inventur machen will, einen Scanner mit Speicher. Wie Sie vorhandene Geräte weiter nutzen, lesen Sie im Beitrag Windows-PC als Registrierkasse.

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