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Wechselgeld morgens – wie viel legt ihr in die Kasse?

Verfasst: Fr 16. Okt 2026, 18:28
von nschmidt
Bei uns ist morgens ständig zu wenig Kleingeld in der Kasse. Dann zahlt gleich der zweite Kunde mit einem großen Schein und wir müssen im Laden rumfragen. Die Bank ist nicht um die Ecke und mittags wird es noch schlimmer. Ich kümmere mich nebenbei um die Technik und will einfach Ruhe haben. Wie viel Münzgeld legt ihr morgens rein und wie füllt ihr tagsüber nach?

Re: Wechselgeld morgens – wie viel legt ihr in die Kasse?

Verfasst: Fr 16. Okt 2026, 19:30
von clairetaylor
Ursache ist meist ein undefinierter Anfangsbestand: Abends bleibt ein Zufallsrest in der Schublade, morgens fehlt dann gezielt die kleine Stückelung und der erste große Schein sprengt alles. Lege einen festen Wechselgeldsockel fest, etwa überwiegend 1- und 2-Euro-Münzen plus 50-, 20- und 10-Cent-Rollen, Scheine nur als 5er und 10er für den Start. Diesen Bestand morgens immer gleich einzählen, dafür in der Bonverfolgung über Umsatz && Kassenbericht die Zählhilfe nutzen und die Kassendifferenz kontrollieren. Tagsüber nicht aus der Schublade improvisieren, sondern einmal mittags gezielt aus einem separaten Behälter nachfüllen und große Scheine frühzeitig abschöpfen. An der Kasse konsequent den Betrag im Feld Gegeben eingeben, das Rückgeld anzeigen lassen, und zusätzlich die gemischte Zahlung zulassen, damit Kunden den Rest per Karte über easyZVT zahlen können. So bleibt der Ablauf ruhig und nachvollziehbar.

Re: Wechselgeld morgens – wie viel legt ihr in die Kasse?

Verfasst: Fr 16. Okt 2026, 19:50
von aroth
Bei uns liegen morgens so um die 120 Euro drin, meist Einser, Zweier und ein paar Fünfer, Kleinkram aus der Rolle. Wir zählen kurz durch und dann ist Ruhe. Mittags füllen wir einmal aus der Blechkiste nach und dicke Scheine kommen gleich raus. Wenn es knapp wird, geht der Rest per Karte, unsere Kasse redet nicht direkt mit dem Gerät, das macht extra easyZVT und meldet zurück ob okay oder PIN falsch.